Freundschaften haben und Bibliotheken benutzen ist gefährlich – Soli-Party für die 129 a-Gefangenen

Soli-Party

Montag, 03.09.07, 20 Uhr:

DruZbaR

„Freundschaften haben und Bibliotheken benutzen ist gefährlich, Soli- für die 129 a Gefangenen“

Lecker Essen und Cocktails, bei schönem Wetter draussen.

(Quelle:
http://www.yorck59.net/node/3
)

Ort:

NewYorck
Bethanien am Mariannenplatz 2; linker Seitenflügel
Berlin-Kreuzberg

(Quelle:
http://www.yorck59.net/alt/druzbar.htm
)


1 Antwort auf „Freundschaften haben und Bibliotheken benutzen ist gefährlich – Soli-Party für die 129 a-Gefangenen“


  1. 1 rosso 07. September 2007 um 9:18 Uhr

    Fremdworte benutzen ist gefährlich, klug sein ist gefährlich

    Laut Artikel bei Telepolissind zu den Terrorworten „Gentrification“ und „Prekarisierung“ nun noch „Reproduktion“ und „implodieren“ hinzugekommen.

    Um weitere Verhaftungen, ausgelöst und begründet durch die Benutzung von oder das Suchen in Suchmaschinen nach o.a. Begriffen zu erschweren, schlage ich folgende Aktion vor:

    Verwendet zahlreich und ohne Zurückhaltung diese vier „Terroristenworte“ in Blogs, Foren, auf Webseiten, in Emails, in Signaturen usw. Sucht mehrmals am Tag in Google und anderen wichtigen Suchmaschinen nach diesen Begriffen. Je mehr sich daran beteiligen, um so mehr „Terrorismusverdächtige“ wird es geben. Wenn sich Hunderte, Tausende, Zehntausende an der Aktion beteiligen, so wird exponentiell die Anzahl der Verwendung dieser bösen Terorristenworte ansteigen.

    Begebt euch zahlreich in Universitätsbibliotheken. Seid intelligent, studiert, betreibt kritische Forschung.

    Wenn ihr aus dem Hause geht, lasst euer Handy daheim. Jeder sich ernstnehmende Terrorist der sich konspirativ trifft, hat kein Handy dabei.

    rosso
    -
    Gentrification, Prekarisierung, Reproduktion, implodieren

Die Kommentarfunktion wurde für diesen Beitrag deaktiviert.